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Nr. 1 / März 2022 –  Ab 24. Oktober am Kiosk, als ePaper oder im Abonnement

TYPISCH 1-2022

Leseprobe
«Damian Ott – Der Aufsteiger»

FIDO, MITZI UND EIN BÄRENSTARKER TOGGENBURGER

Nebst Einblicken in die Volkskultur – von Schwingen über Handwerk bis Jodeln und Volksmusik – liefert das «TYPISCH. Das Magazin für Tradition» interessante Fakten und Geschichten zu Schweizers grosser Tierliebe, zum Mythos «Swiss made» und zum Stand der Dinge in Sachen Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest 2022.

Wir Schweizerinnen und Schweizer sind ein tierliebendes Volk. Über eine halbe Million Hunde werden hierzulande regelmässig Gassi geführt, gar 1,7 Millionen Katzen bevölkern die Stuben und Sofas zwischen Genf und Chur. Die Zahl der Haustiere ist in den letzten zehn Jahren stärker gewachsen als jene der Wohnbevölkerung; fast jede und jeder Zweite hierzulande verbringt seine Freizeit gerne mit «Fido» oder «Mitzi». Und die Corona-Pandemie hat dahingehend für einen zusätzlichen Boom gesorgt. Doch weshalb halten Menschen eigentlich Tiere, warum stehen in der Hitparade der am weitverbreitetsten Haustiere wider Erwarten nicht Hund und Katz an erster Stelle – und was hat das alles mit Paris Hilton zu tun? TYPISCH streift durchs Revier und liefert in dieser Ausgabe Fakten zu des Schweizers treusten Freunden.

Erfolgreiches aus der Schweiz
Apropos Treue: Erfolgsgeschichten gehören zur hiesigen Wirtschaft wie die Schoggi zur Schweiz. Und das seit bald hundertfünfzig Jahren. Der Grund dafür? Qualität, Fleiss und Zuverlässigkeit, logisch. Doch darauf berufen sich rund um den Erdball auch andere Volkswirtschaften. Es muss also noch mehr hinter dem glänzenden Label «swissness» stecken. TYPISCH blickt auf die Geschichte des Schweizer Wirtschaftsstandorts und verrät, worauf der Erfolg von Weltunternehmen wie Nestlé, ABB oder Swatch fusst. Eins vorweg: Ohne fremdes Zutun stünde die Schweiz, einst das Land der Hirten und Bauern, wirtschaftlich nicht da, wo sie heute steht.

Plötzlich Königs-Anwärter
Eine Standortbestimmung vornehmen muss aktuell wohl auch der Sennenschwinger Damian Ott. Letztes Jahr nämlich ist der 22-jährige Toggenburger praktisch aus dem Nichts in die Spitze des Nationalsports vorgedrungen. Seine überragende Saison krönte Ott mit dem Co-Sieg am traditionsreichen Kilchberberger Schwinget. TYPISCH hat sich mit dem bärenstarken Zimmermann über Schlüsselmomente in seiner Karriere, über Kraft und Kränze – und natürlich über seine Ambitionen hinsichtlich dem diesjährigen Höhepunkt, dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Pratteln, unterhalten.

Blick auf das Eidgenössische
Letzteres übrigens ist auf das letzte August-Wochenende anberaumt. Trotz Corona, trotz unsicherer Situation und möglicher Einschränkungen: Beim Organisationskomitee ist man nicht nur zuversichtlich, dass der Grossanlass stattfinden wird – man ist gar felsenfest davon überzeugt. Im Gespräch mit TYPISCH äussert sich OK-Vizepräsident Rolf Klarer zu den Herausforderungen der letzten Monate und zur Frage, ob die ESAF-Verantwortlichen auch einen Plan B in der Schublade liegen haben.

Weitere Themen:
– Volksmusiker Urs Liechti
– Schwinger Damian Ott
– Volksmusik, studiert
– Bauernhoftier-Schnitzen
– Schweizer Berghilfe
– Die Geschichte des Frankens
– Trans Europ Express
– Chlefele

 

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