Bruno Brot und Jost Ribary präsentierten Swiss Ländlermix

Mit Bruno Brodt und Jost Ribary wirken zwei Volksmusiker in der Verteilungs- und Werkkommission der Urheberrechtsgesellschaft SUISA. An der Generalversammlung vom 22. Juni in Bern warteten die Beiden mit einer besonderen volksmusikalischen Überraschung auf.

Die Mitglieder der SUISA durften zur Eröffnung der jährlichen Generalversammlung im Laufe der Zeit schon Klänge verschiedenster Künstler aus allerlei Sparten geniessen. Heuer wurde die Bühne dank dem Engagement von Bruno Brodt und Jost Ribary für einmal der einheimischen Volksmusik überlassen. Die Bläser aus dem Bündnerland und der Innerschweiz formierten zusammen mit sechs weiteren Exponenten der Szene die Projektformation «Swiss Ländlermix» und präsentierten dem musikalischen Publikum während 15 Minuten nicht nur grosse Hits wie die Steiner-Chilbi oder das Urnerbode-Kafi, sondern auch zeitgenössische Facetten der helvetischen Volksmusikszene.

Der grosse Applaus sowie fröhliche Juchzer aus dem Publikum waren klare Indizien dafür, dass die Schweizer Musikszene der einheimischen Volksmusik sehr positiv gegenübersteht. Neben Bruno Brodt und Jost Ribary (beide Klarinette) waren Dani Häusler (Klarinette/Klavier), René Wicky (Akkordeon), Robin Mark (Schwyzerörgeli), Jacqueline Wachter (Akkordeon/Klavier/Schwyzerörgeli), Kurt Albert (Akkordeon) und Stefan Schwarz (Kontrabass) mit von der Partie.